Handschlag vor einem Haus

Was einen erfolgreichen Abschluss beim Immobilienverkauf stört

Ein Immobilienverkauf ist oft ein komplexer Prozess, bei dem viele Details beachtet werden müssen. Schon kleine Fehler können weitreichende Folgen haben, die den Verkaufsabschluss gefährden und möglicherweise juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Im schlimmsten Fall muss ein Anwalt hinzugezogen werden, um Streitigkeiten zu klären. Hier sind die häufigsten Verkaufsfehler und wie Sie diese vermeiden können:

Fehler 1: Falsche oder fehlende Angaben

Gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Käufern und Verkäufern sind keine Seltenheit und entstehen oft durch fehlerhafte Angaben in Verkaufsunterlagen wie Exposés oder Kaufverträgen. Selbst kleine Ungenauigkeiten, etwa beim Baujahr oder bei der Nutzungsart der Immobilie, können weitreichende Folgen haben. Ein Beispiel: Fehlt die baurechtliche Genehmigung für die Nutzung der Räume zu Wohn- oder Gewerbezwecken, kann der Käufer Schadensersatzansprüche geltend machen. In einem weiteren Fall führte eine falsche Angabe des Baujahres zur Rückabwicklung des Kaufvertrags. Ein erfahrener Immobilienprofi weiß, wie wichtig vollständige und korrekte Angaben sind, und unterstützt Verkäufer dabei, unnötigen Verhandlungsstress zu vermeiden.

Fehler 2: Auswahl nicht solventer Käufer

Ein häufig unterschätztes Risiko beim Immobilienverkauf ist die Bonität des Käufers. Ohne professionelle Bonitätsprüfung besteht die Gefahr, dass der Käufer die Finanzierung nicht aufbringen kann und der Vertrag rückabgewickelt werden muss. Besonders bei Privatverkäufen fehlt oft das Know-how oder die Möglichkeit, eine gründliche Bonitätsprüfung durchzuführen. Ein Makler hingegen kann mithilfe von Bonitätschecks und Erfahrungswerten sicherstellen, dass nur seriöse und zahlungsfähige Käufer in Betracht gezogen werden. So lassen sich spätere Finanzierungsschwierigkeiten und damit verbundene Vertragsprobleme vermeiden.

Fehler 3: Falscher Angebotspreis

Ein überhöhter Angebotspreis kann den Verkaufsprozess erheblich verzögern. Gerade in Zeiten steigender Kosten achten Käufer besonders auf den Preis und sind nicht bereit, überzogene Forderungen zu akzeptieren. Ein zu hoher Preis kann dazu führen, dass die Immobilie lange am Markt bleibt, was potenzielle Interessenten abschreckt und den Verkaufswert letztendlich mindert. Andersherum bedeutet ein zu niedriger Preis, dass der Verkäufer finanzielle Einbußen hinnehmen muss. Eine professionelle Immobilienbewertung hilft, den Marktwert der Immobilie realistisch einzuschätzen und somit den besten Preis zu erzielen.

Warum ein erfahrener Makler hilft

Verkäufer ohne ausreichende Marktkenntnisse oder Erfahrung laufen Gefahr, teure Fehler zu begehen. Ein professioneller, lokal vernetzter Makler kennt die typischen Stolperfallen und begleitet Sie durch den gesamten Verkaufsprozess. Von der Preisermittlung über die Bonitätsprüfung bis hin zur korrekten Dokumentation – er sorgt dafür, dass alle relevanten Schritte reibungslos und rechtssicher ablaufen.

Haben Sie Fragen zum Immobilienverkauf? Kontaktieren Sie uns. Wir stehen Ihnen beratend zur Seite und unterstützen Sie bei jedem Schritt des Verkaufsprozesses.


Hinweis: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten sind dabei selbstverständlich mitgemeint.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bei konkreten Anliegen wenden Sie sich bitte an einen Rechtsanwalt oder Steuerberater.

Schachbrett mit weißen und schwarzen Figuren. Die Könige stehen sich gegenüber

Vorkaufsrecht Grundstück – Alles, was Sie wissen müssen

Definition: Was ist ein Vorkaufsrecht?

Ein Vorkaufsrecht ist das Recht, beim Verkauf einer Immobilie oder eines Grundstücks bevorzugt als Käufer eintreten zu dürfen. Der Vorkaufsberechtigte hat das Recht, den Kaufvertrag zum gleichen Preis und unter denselben Bedingungen wie der ursprüngliche Käufer zu übernehmen. Es gibt schuldrechtliche Vorkaufsrechte, die vertraglich geregelt werden, und dingliche Vorkaufsrechte, die im Grundbuch eingetragen sind.

Ein Vorkaufsrecht ermöglicht es einer bestimmten Person oder Gruppe, vor anderen potenziellen Käufern eine Immobilie oder ein Grundstück zu erwerben. Es ist eine Art Vorrecht, das dem Vorkaufsberechtigten den bevorzugten Zugriff auf das Objekt gewährt. Das Vorkaufsrecht kann entweder schuldrechtlich vereinbart oder dinglich im Grundbuch eingetragen werden.

Schuldrechtliches Vorkaufsrecht

Ein schuldrechtliches Vorkaufsrecht wird durch einen Vertrag zwischen dem Verkäufer und dem Vorkaufsberechtigten festgelegt. In diesem Vertrag wird das Recht des Vorkaufsberechtigten auf den Kauf der Immobilie oder des Grundstücks zu bestimmten Bedingungen und zum gleichen Preis wie der ursprüngliche Käufer festgehalten. Diese Art des Vorkaufsrechts ist vor allem bei privat geschlossenen Kaufverträgen üblich.

Dingliches Vorkaufsrecht

Ein dingliches Vorkaufsrecht wird im Grundbuch eingetragen und hat somit eine rechtliche Wirkung gegenüber Dritten. Damit wird das Vorkaufsrecht öffentlich dokumentiert und bietet dem Vorkaufsberechtigten einen besonderen Schutz. Sollte der Verkäufer das Objekt verkaufen wollen, muss er den Vorkaufsberechtigten darüber informieren und diesem die Möglichkeit geben, sein Vorkaufsrecht

Vor- und Nachteile des Vorkaufsrechts
VorteileNachteile
Sicherung des bevorzugten Zugriffs auf die Immobilie oder das GrundstückGleichbehandlung mit dem ursprünglichen KäuferVermeidung von Konkurrenz durch andere potenzielle KäuferPflicht zur Ausübung innerhalb der festgelegten FristEventuelle Verpflichtung zur Zahlung einer VorkaufspreiserhöhungKeine Garantie auf erfolgreiche Ausübung des Vorkaufsrechts

Voraussetzungen für ein Vorkaufsrecht

Damit ein Vorkaufsrecht entstehen kann, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen dem Eigentümer der Immobilie oder des Grundstücks und dem Vorkaufsberechtigten ist erforderlich. Diese Vereinbarung kann beispielsweise in einem Mietvertrag oder einem separaten Vertrag festgehalten werden.

Das Vorkaufsrecht kann für verschiedene Personen und Organisationen eingeräumt werden, darunter Mieter, Kommunen oder andere berechtigte Parteien. Die genauen Konditionen und Bedingungen für das Vorkaufsrecht können individuell vereinbart werden.

Im Falle eines Verkaufs muss der Vorkaufsberechtigte innerhalb einer bestimmten Frist entscheiden, ob er von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch machen möchte oder nicht. Diese Frist ist vertraglich festgelegt oder gesetzlich vorgegeben und sollte sorgfältig beachtet werden, um das Vorkaufsrecht nicht zu verlieren.

Die Voraussetzungen für ein Vorkaufsrecht im Überblick:

  • Vereinbarung zwischen Eigentümer und Vorkaufsberechtigtem
  • Vereinbarung kann in Mietvertrag oder separatem Vertrag festgehalten werden
  • Vorkaufsrecht kann für verschiedene Personengruppen eingeräumt werden
  • Entscheidung über Ausübung des Vorkaufsrechts innerhalb einer festgelegten Frist

Die Erfüllung dieser Voraussetzungen ist entscheidend, um ein Vorkaufsrecht rechtskräftig geltend machen zu können.

Ausübung des Vorkaufsrechts

Um das Vorkaufsrecht ausüben zu können, muss der Vorkaufsberechtigte dem Verkäufer schriftlich mitteilen, dass er sein Vorkaufsrecht nutzen möchte. Dies muss innerhalb der vereinbarten Frist erfolgen, die entweder im Vertrag festgelegt oder gesetzlich vorgegeben ist.

Besonders wichtig ist die fristgerechte Abgabe des Schreibens, da andernfalls das Vorkaufsrecht erlischt. Der Vorkaufsberechtigte sollte daher sicherstellen, dass seine schriftliche Mitteilung rechtzeitig beim Verkäufer eingeht.

Nachdem der Vorkaufsberechtigte sein Interesse an der Ausübung des Vorkaufsrechts bekundet hat, wird in der Regel ein neuer Kaufvertrag zwischen dem Verkäufer und dem Vorkäufer aufgesetzt. In diesem Kaufvertrag werden alle Details des Verkaufs einschließlich des Kaufpreises und der Vertragsbedingungen festgelegt.

Bei der Ausübung des Vorkaufsrechts ist es ratsam, sich rechtlich beraten zu lassen, um sicherzustellen, dass alle rechtlichen Anforderungen erfüllt werden und der Kaufvertrag den eigenen Interessen entspricht. Ein Rechtsanwalt oder Immobilienexperte kann bei der Überprüfung des Vertrags behilflich sein und eventuelle Risiken oder Unklarheiten identifizieren.

Vorteile der Ausübung des VorkaufsrechtsNachteile der Ausübung des Vorkaufsrechts
– Sicherung des Kaufs
– Bevorzugte Position gegenüber anderen potenziellen Käufern
– Möglichkeit, den Kaufpreis zu übernehmen
– Kontrolle über den Abschluss des Kaufvertrags
– Hohe Verantwortung und Verpflichtung zum Kauf
– Finanzielle Belastung
– Potenzieller Verlust des Vorkaufsrechts bei Nichtausübung

Vorkaufsrecht im Grundbuch

Ein dingliches Vorkaufsrecht wird im Grundbuch eingetragen und hat somit eine rechtliche Wirkung gegenüber Dritten. Es entsteht eine Vormerkung auf das Grundstück oder die Immobilie, die den Vorkaufsberechtigten schützt und den Erstkäufer daran hindert, als Eigentümer eingetragen zu werden, solange das Vorkaufsrecht besteht. Im Falle eines erfolgreichen Vorkaufsrechts wird der Vorkäufer als neuer Eigentümer im Grundbuch eingetragen.

Vorteile des Vorkaufsrechts im GrundbuchNachteile des Vorkaufsrechts im Grundbuch
1. Rechtliche Sicherheit für den Vorkaufsberechtigten1. Einschränkung der Verkaufsfreiheit des Eigentümers
2. Schutz vor unberechtigtem Verkauf an Dritte2. Verzögerung des Verkaufsprozesses
3. Möglichkeit, das Objekt zu einem fairen Preis zu erwerben3. Potenzielle Konflikte zwischen Vorkaufsberechtigtem und Eigentümer

Mit der Eintragung des dinglichen Vorkaufsrechts im Grundbuch wird der Vorkaufsberechtigte rechtlich abgesichert und kann sein Recht gegenüber Dritten, wie zum Beispiel potenziellen Käufern, geltend machen. Die Vormerkung stellt sicher, dass der Vorkäufer im Falle eines Verkaufs bevorzugt als Eigentümer eingetragen wird.

Fristen und Bedingungen für das Vorkaufsrecht

Bei einem Vorkaufsrecht gelten bestimmte Fristen und Bedingungen, die entweder vertraglich festgelegt oder gesetzlich vorgeschrieben sind. Der Vorkaufsberechtigte hat eine bestimmte Zeitspanne, um sein Vorkaufsrecht auszuüben und eine schriftliche Erklärung abzugeben. Diese Frist wird entweder im Vertrag oder durch das Gesetz bestimmt.

Um von seinem Vorkaufsrecht Gebrauch zu machen, muss der Vorkaufsberechtigte dem Verkäufer innerhalb dieser Frist schriftlich mitteilen, dass er das Vorkaufsrecht nutzen möchte. Es ist wichtig, dass die schriftliche Erklärung innerhalb der vorgegebenen Frist erfolgt, da andernfalls das Vorkaufsrecht erlischt.

Bei der Ausübung des Vorkaufsrechts gelten die gleichen Bedingungen für den Kaufvertrag wie beim Erstkäufer. Das bedeutet, dass der Kaufpreis und andere Vertragsbedingungen für den Vorkäufer dieselben sein müssen wie für den ursprünglichen Käufer. Dies stellt sicher, dass der Vorkäufer die Immobilie unter gleichen Voraussetzungen erwerben kann.

Vorkaufsrecht bei Erbe und Schenkung

Im Falle einer Erbschaft oder Schenkung gilt das Vorkaufsrecht weiterhin für den Vorkaufsberechtigten. Dieses Recht ist jedoch persönlich und kann nicht vererbt werden. Der Vorkaufsberechtigte hat das Recht, das Grundstück oder die Immobilie zu den gleichen Bedingungen wie ein potenzieller Käufer zu erwerben, sollte der Verkäufer das Objekt verkaufen wollen.

Bei einer Erbschaft oder Schenkung kann das Vorkaufsrecht eine wichtige Rolle spielen. Es ermöglicht dem Vorkaufsberechtigten, das Eigentum an einem Grundstück oder einer Immobilie zu erwerben, wenn der Verkäufer sich dazu entscheidet, das Objekt zu verkaufen. Das Vorkaufsrecht bietet dem Berechtigten die Möglichkeit, das Objekt zu den gleichen Bedingungen wie potenzielle andere Käufer zu erwerben.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Vorkaufsrecht persönlich ist und nicht vererbt werden kann. Das bedeutet, dass das Recht, das Grundstück oder die Immobilie zu erwerben, nur dem ursprünglichen Vorkaufsberechtigten zusteht und nicht automatisch auf seine Erben übergeht. Es ist daher ratsam, dass der Vorkaufsberechtigte sein Recht innerhalb der vorgegebenen Frist ausübt, um sicherzustellen, dass er das Objekt erwerben kann.

Der Vorkaufsberechtigte sollte auch darauf vorbereitet sein, die finanziellen Mittel für den Erwerb des Grundstücks oder der Immobilie aufzubringen. Da das Vorkaufsrecht den Kaufpreis und die Bedingungen des ursprünglichen potenziellen Käufers dem Vorkaufsberechtigten auferlegt, ist es wichtig sicherzustellen, dass die finanziellen Mittel verfügbar sind, um den Kauf abzuschließen.

Im Falle einer Erbschaft kann das Vorkaufsrecht in der Regel während des Abwicklungsprozesses des Nachlasses ausgeübt werden. Bei einer Schenkung muss der Vorkaufsberechtigte das Recht innerhalb einer bestimmten Frist ausüben, nachdem er von der Schenkung erfahren hat.

Bleistift mit Radiergummi liegt auf einem karierten Notizblock mit Spirale. Hinter dem Bleistift ein zusammengeknülltes Papier

Typische Fehler beim Immobilienverkauf vermeiden

Der Verkauf einer Immobilie ist kein einfaches Unterfangen. Schnell eine Anzeige in den Online-Portalen einstellen und auf den schnellen Verkauf hoffen, reicht meist nicht aus. Viele Verkäufer machen Fehler, die den Verkaufsprozess unnötig in die Länge ziehen oder finanzielle Einbußen mit sich bringen. Hier sind die häufigsten Fallstricke und wie Sie diese vermeiden können:

1. Falscher Angebotspreis

Viele Verkäufer glauben, dass sie mit einer Online-Bewertung den Wert ihrer Immobilie genau einschätzen können und verzichten auf eine professionelle Bewertung vor Ort. Zudem schlagen einige Verkäufer vorsorglich noch einige tausend Euro auf den Preis, um Verhandlungsspielraum zu haben. Das Problem: Ein überhöhter Preis schreckt potenzielle Käufer ab. Gerade in einem Markt, in dem die Nachfrage hoch ist und Käufer die Immobilienangebote sehr genau vergleichen, kann ein zu hoher Preis den Verkaufsprozess deutlich verlängern.

Eine zu lange Marktpräsenz kann zudem den Eindruck vermitteln, dass mit der Immobilie etwas nicht stimmt. Dadurch wird es häufig nötig, den Preis im Verlauf der Vermarktung mehrfach zu senken – oft mit dem Ergebnis, dass die Immobilie letztendlich zu einem niedrigeren Preis verkauft werden muss als ursprünglich gewünscht. Eine realistische Preiseinschätzung durch einen Immobilienprofi ist daher essenziell.

2. Fehlende oder unvollständige Unterlagen

Unvollständige Unterlagen sind ein häufiger Stolperstein beim Immobilienverkauf. Viele Verkäufer wissen nicht genau, welche Dokumente benötigt werden und welche rechtlichen Konsequenzen das Fehlen bestimmter Unterlagen haben kann. Ein Beispiel ist der Energieausweis, der spätestens bei der Besichtigung vorliegen muss. Fehlt dieser, droht ein Bußgeld von bis zu 15.000 Euro.

Auch Wohnflächenberechnungen sind häufig unvollständig oder nach veralteten Berechnungsstandards erstellt. Vor Inkrafttreten der Wohnflächenverordnung (WoFlV) 2004 wurde die Wohnfläche oft nach der 1983 außer Kraft gesetzten DIN Norm 283 berechnet. Fehlerhafte oder veraltete Berechnungen können zu Problemen und Strafen führen, wenn sie nicht korrekt dokumentiert sind. Hier ist es sinnvoll, einen Immobilienexperten hinzuzuziehen, der sicherstellt, dass alle relevanten Unterlagen den rechtlichen Vorgaben entsprechen.

3. Besichtigungstouristen statt ernsthafte Interessenten

Besichtigungen sind oft sehr zeitintensiv, insbesondere wenn es sich bei den Interessenten um sogenannte „Besichtigungstouristen“ handelt – Personen, die sich die Immobilie ansehen möchten, ohne ernsthaftes Kaufinteresse zu haben. Viele Immobilienverkäufer sind sich unsicher, wie sie diese Interessenten im Vorfeld aussortieren können. Dadurch entsteht ein hoher Aufwand und der Verkaufsprozess kann sich in die Länge ziehen.

Virtuelle 360-Grad-Besichtigungen bieten eine effektive Möglichkeit, das Interesse potenzieller Käufer vorab zu testen. Wer sich ernsthaft für die Immobilie interessiert, ist in der Regel bereit, seine Kontaktdaten zu hinterlassen, um eine virtuelle Tour zu starten oder das Exposé anzufordern. Ein erfahrener Makler kann mit den richtigen Tools und Erfahrungen helfen, echte Interessenten von den „Touristen“ zu trennen und so den Verkaufsprozess effizienter zu gestalten.

4. Fehlende Unterstützung bei der Vermarktung

Nicht jeder Immobilienverkäufer hat die nötige Zeit oder das Wissen, um den Verkaufsprozess professionell zu organisieren und zu überwachen. Die richtige Vermarktungsstrategie, eine gezielte Ansprache der Zielgruppe und eine hochwertige Präsentation der Immobilie sind entscheidend, um den Verkauf erfolgreich und zügig abzuschließen. Ein Immobilienprofi kennt die typischen Fallstricke und kann helfen, alle wichtigen Punkte zu berücksichtigen.

Unser Tipp: Wenn Sie unsicher sind oder Unterstützung bei der Vermarktung Ihrer Immobilie benötigen, kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gern und begleiten Sie durch den gesamten Verkaufsprozess – von der Bewertung über die Unterlagenbeschaffung bis hin zur Auswahl qualifizierter Kaufinteressenten.

Hand hält Taschenrechner, dahinter ein Fächer mit 100 € Scheinen und im Hintergrund ein Haus, welches sich im Bau befindet

So viel Immobilie können Sie sich von Ihren Mietzahlungen leisten

Der Traum von den eigenen vier Wänden ist bei vielen Deutschen nach wie vor ungebrochen. Die Vorstellung, die monatliche Miete gegen eine Kaufrate einzutauschen, weckt bei vielen die Hoffnung auf mehr Unabhängigkeit und ein langfristiges Zuhause. Doch wie viel Immobilie kann man sich tatsächlich leisten, wenn man seine Miete durch eine monatliche Rate ersetzt? Eine Untersuchung des Magazins Focus liefert überraschende Antworten und beleuchtet die regionalen Unterschiede in Deutschland.

Eine interessante Studie

Das Magazin Focus hat alle 400 deutschen Städte und Landkreise unter die Lupe genommen und berechnet, wie viel Wohnfläche man sich mit den aktuellen Mietkosten leisten könnte, wenn man anstelle der Miete eine Kaufrate für eine Immobilie bezahlt. Die Berechnung basiert auf verschiedenen Szenarien, bei denen monatliche Raten von 500, 750, 1.000, 1.250, 1.500 und 2.000 Euro zugrunde gelegt wurden. Diese Monatsraten wurden unter Berücksichtigung von aktuellen Durchschnittszinsen (4 %) und einer Tilgung von 2 % berechnet. Zusätzlich wurde ein Eigenkapitalanteil von 20 % des Kaufpreises berücksichtigt, was dem gängigen Standard entspricht.

Was kann man sich für 500 Euro leisten?

Mit einer monatlichen Rate von nur 500 Euro wird das eigene Heim in hochpreisigen Städten zu einer echten Herausforderung. In München zum Beispiel würde sich für diese Rate lediglich eine Wohnung von etwa 11 Quadratmetern kaufen lassen – eine Fläche, die gerade ausreicht, um ein kleines Zimmer zu bewohnen. In anderen Städten wie Köln oder Frankfurt würde sich für diesen Betrag nur eine sehr kleine Wohnung im mittleren zweistelligen Quadratmeterbereich finanzieren lassen.

Doch die Rechnung sieht in ländlicheren Gegenden oder kleineren Städten deutlich besser aus. Im Vogtlandkreis in Sachsen beispielsweise könnte man für die gleiche monatliche Rate von 500 Euro eine 116 Quadratmeter große Eigentumswohnung erwerben. Diese Unterschiede machen deutlich, wie stark die Immobilienpreise je nach Region variieren.

Die sieben großen Städte

In den großen Metropolen Deutschlands – München, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln, Düsseldorf und Stuttgart – ist es besonders schwierig, sich mit einem kleinen Budget eine eigene Immobilie zu leisten. Selbst mit einem monatlichen Budget von 2.000 Euro würde man in diesen Städten nur zwischen 46 und 85 Quadratmetern Wohnfläche bekommen. Die hohen Preise und die starke Nachfrage führen dazu, dass diese Städte für viele Menschen eine große Hürde auf dem Weg zum Eigenheim darstellen.

Mittelgroße Städte: Mehr für weniger

Viel besser sieht die Situation in mittelgroßen Städten aus. Hier ist es wesentlich leichter, für die gleiche monatliche Rate deutlich mehr Wohnfläche zu bekommen. In Städten wie Salzgitter, Bremerhaven, Gelsenkirchen oder Chemnitz könnte man mit einer monatlichen Rate von 500 Euro bereits 60 Quadratmeter und mit einer Rate von 1.000 Euro sogar 124 bis 134 Quadratmeter finanzieren. Ab einer Rate von 2.000 Euro sind hier sogar 249 bis 268 Quadratmeter möglich. Diese Zahlen verdeutlichen, dass die Kaufkraft in kleineren Städten erheblich höher ist als in den großen Ballungsräumen.

Finanzierungsgrenzen und Erschwinglichkeit

Um zu ermitteln, was für eine Immobilie erschwinglich ist, wird in der Regel das Haushaltsnettoeinkommen zugrunde gelegt. Banken gehen davon aus, dass Käufer etwa ein Fünftel des Kaufpreises durch Eigenkapital beisteuern können und eine monatliche Belastung von maximal einem Drittel des Nettoeinkommens zumutbar ist. Diese Bedingungen sind oft ausschlaggebend dafür, ob ein Käufer in der Lage ist, eine Immobilienfinanzierung zu erhalten oder nicht.

Für Verkäufer von Immobilien wichtig

Auch für Immobilienverkäufer ist die Focus-Studie von Interesse. Sie gibt Aufschluss darüber, welche Preise für potenzielle Käufer aktuell erschwinglich sind. Immobilienbesitzer, die ihre Wohnung oder ihr Haus verkaufen möchten, sollten wissen, wie sich der Markt derzeit verhält und wie die Preise in bestimmten Regionen wahrgenommen werden.

Ein erfahrener Immobilienmakler kennt die Preise und das Angebot in seiner Region genau und kann sowohl Verkäufern als auch Käufern bei der Preisfindung und der richtigen Einschätzung der Marktsituation unterstützen.

Wir helfen Ihnen, Ihr Traumhaus zu finden

Sind Sie auf der Suche nach einer bezahlbaren Immobilie und möchten wissen, wie Sie Ihre monatliche Rate sinnvoll für den Kauf einer eigenen Wohnung oder eines Hauses nutzen können? Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite und vermitteln Ihnen bei Bedarf auch einen unabhängigen Finanzierungsberater, der Sie optimal bei der Finanzierung unterstützt.

Kontaktieren Sie uns – wir helfen Ihnen, Ihre Traumimmobilie zu finden! https://daniel-türk-immobilien.de/kontakt/


Hinweis: Zur besseren Lesbarkeit verwenden wir das generische Maskulinum. Alle Geschlechter sind selbstverständlich mitgemeint.

Rechtlicher Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine individuelle Steuer- oder Rechtsberatung dar. Bitte lassen Sie die Sachverhalte in Ihrem konkreten Einzelfall von einem Rechtsanwalt und/oder Steuerberater klären.

Miniaturhaus aus Holz auf grüner Wiese

Der Verkaufsprozess mit Daniel Türk Immobilien – Schritt für Schritt zum Erfolg

Schritt 1: Ein erstes Gespräch – Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit

Jeder Immobilienverkauf beginnt mit einem offenen und persönlichen Gespräch. Wir legen Wert darauf, Ihre Vorstellungen und Erwartungen genau zu verstehen, um Ihnen maßgeschneiderte Lösungen anbieten zu können. Unser Ziel ist es, gemeinsam ein solides Vertrauensverhältnis aufzubauen, denn der Verkauf einer Immobilie ist nicht nur eine finanzielle, sondern auch eine emotionale Entscheidung. Mit unserem flexiblen Team bieten wir Ihnen dabei eine persönliche Betreuung, die sich ganz nach Ihren Bedürfnissen richtet.

Schritt 2: Detaillierte Vorbereitung – gründlich und vorausschauend

Vor dem Start des Verkaufs ist eine umfassende Vorbereitung unerlässlich. Wir sorgen dafür, dass alle relevanten Unterlagen beschafft werden, wie etwa der Grundbuchauszug oder der Energieausweis. Darüber hinaus analysieren wir die Lage Ihrer Immobilie genau und erstellen ein hochwertiges Exposé, das potenziellen Käufern alle wichtigen Informationen liefert – von professionellen Fotos bis hin zu Grundrissen. Diese Vorbereitungsphase legt das Fundament für einen erfolgreichen Verkauf, denn gut aufbereitete Immobilienangebote ziehen die richtigen Interessenten an.

Schritt 3: Strategische Vermarktung – gezielt und effizient

Mit den vorbereiteten Unterlagen starten wir die Vermarktung. Dabei setzen wir auf eine zielgerichtete Mischung aus Online- und Offline-Maßnahmen. Wir nutzen Internetportale, präsentieren die Immobilie in unserem Netzwerk und sprechen gezielt potenzielle Käufer an. Selbstverständlich übernehmen wir auch die Organisation der Besichtigungstermine und prüfen im Vorfeld die Bonität potenzieller Käufer. So können Sie sicher sein, dass nur ernsthafte Interessenten Ihre Zeit in Anspruch nehmen.

Schritt 4: Der Verkaufsprozess – Verhandlungen mit Fingerspitzengefühl

Sobald ein Käufer Interesse bekundet, begleiten wir Sie durch den weiteren Verkaufsprozess. Von den Preisverhandlungen bis zur finalen Einigung stehen wir Ihnen zur Seite. Wir kümmern uns um alle formalen Aspekte, wie die Reservierungsvereinbarung und die Vorbereitung des notariellen Kaufvertrags. So haben Sie stets einen erfahrenen Partner an Ihrer Seite, der Sie sicher durch die Verhandlungen führt und Ihre Interessen wahrt.

Schritt 5: Abschluss und Übergabe – der letzte Schritt zum erfolgreichen Verkauf

Nachdem der Kaufvertrag unterzeichnet und die Zahlung abgeschlossen ist, organisieren wir die Übergabe der Immobilie. Dies umfasst die Schlüsselübergabe sowie die Erstellung eines Übergabeprotokolls, um alle Details festzuhalten. Auch hier sorgen wir für einen reibungslosen Ablauf, damit Sie entspannt in das nächste Kapitel starten können.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Hier direkt starten: https://daniel-türk-immobilien.de/kontakt/

Viele weiß gestrichene Häuser mit roten Dächern an einem Hang

Immobilien kaufen und verkaufen – stressfrei (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Wir bei Daniel Türk Immobilien haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Immobilienverkauf transparent und verständlich zu gestalten. Unser Ziel ist es, Sie bei der Vermarktung Ihrer Immobilie umfassend zu unterstützen. Wir wissen, dass der Kauf oder Verkauf einer Immobilie oft als komplex und undurchsichtig wahrgenommen wird, und stehen Ihnen deshalb mit unserem Fachwissen und unserer praktischen Erfahrung zur Seite.

1. Erstbesprechung und Immobilienbesichtigung

Wir beginnen mit einer persönlichen Besichtigung Ihrer Immobilie. Dabei können Sie uns alle wichtigen Fakten und Details zur Immobilie mitteilen. Wir haben eine Liste der benötigten Unterlagen vorbereitet, und sollten Unterlagen fehlen, übernehmen wir gerne die Organisation und Beschaffung.

2. Erstellung des Maklervertrags

Nachdem wir die Besichtigung abgeschlossen haben, erstellen wir einen Maklervertrag. Dieser wird Ihnen ausführlich erklärt. Unser Honorar für den Verkauf Ihrer Immobilie beträgt 3,57 % inklusive gesetzlicher Mehrwertsteuer, der Käufer trägt denselben Anteil.

3. Dokumentation und Digitalisierung

Alle relevanten Dokumente und Unterlagen werden von uns digitalisiert, um sie weiterverarbeiten zu können. Dies sorgt für einen reibungslosen und strukturierten Verkaufsprozess.

4. Behördliche Angelegenheiten und Bewertung

Wir kümmern uns um die Erledigung behördlicher Angelegenheiten und ermitteln den Verkaufswert Ihrer Immobilie. Auch die Erstellung eines Energieausweises gehört zu unseren Dienstleistungen.

5. Erstellung des Exposés

Unser Team erstellt ein ansprechendes Exposé, das die Vorzüge Ihrer Immobilie ins beste Licht rückt und potenzielle Käufer anspricht.

6. Online-Marketing

Wir schalten Anzeigen auf verschiedenen Online-Portalen, um Ihre Immobilie einer breiten Käuferschaft zu präsentieren.

7. Interessentenprüfung

Die Zahlungsfähigkeit potenzieller Interessenten wird von uns überprüft, um sicherzustellen, dass nur ernsthafte Käufer in Frage kommen.

8. Besichtigungstermine

Wir vereinbaren und koordinieren Besichtigungstermine, um potenziellen Käufern die Immobilie vor Ort zu zeigen.

9. Preisverhandlungen

Während des gesamten Prozesses führen wir Preisverhandlungen mit den Interessenten und setzen uns für die besten Konditionen für Sie ein.

10. Notartermin und Übergabe

Wir bereiten alles für den Notartermin vor und stimmen alle Details ab. Nach erfolgreichem Verkauf kümmern wir uns um die Übergabe an den neuen Eigentümer.

11. Laufende Kommunikation

Während des gesamten Prozesses halten wir Sie als Verkäufer regelmäßig über alle Schritte auf dem Laufenden.

Schritt für Schritt Anleitung

„Stressfrei Immobilien verkaufen & kaufen“ haben wir uns zur Aufgabe gemacht, den Immobilienverkauf transparent und verständlich zu erläutern.

Unser Ziel ist es, Sie bei der Vermarktung Ihres Hauses zu unterstützen, da wir wissen, dass dies in der aktuellen Marktlage für Privatpersonen eine Herausforderung darstellen kann. Gerne stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung und helfen Ihnen dabei, eine gezielte Vermarktungsstrategie zu entwickeln.

Der Kauf bzw. Verkauf einer Immobilie wird immer wieder als komplexer und undurchsichtiger Vorgang von den beteiligten Parteien wahrgenommen. Dies liegt unter anderem an den vielen Fachbereichen (z. B. Marketing, Recht, Fotografie), die von einer Immobilientransaktion tangiert werden.

Mit unserem Fachwissen und unserer praktischen Erfahrung als Immobilienmakler möchten wir Eigentümer:innen und potenzielle Käufer:innen eine Hilfestellung geben.

Unsere Zusammenarbeit wird wie folgt ablaufen:

Wir werden Ihre Immobilie gemeinsam vor Ort besichtigen. Sie können uns alle wichtigen Fakten und Details zur Immobilie mitteilen. Ich habe Ihnen eine Liste der benötigten Unterlagen beigefügt. Für den Fall, dass Unterlagen fehlen, übernehmen wir gerne die Organisation und Beschaffung. Alle relevanten Dokumente und Unterlagen werden von uns digitalisiert, um sie weiterzuverarbeiten. Zudem werden wir einen Maklervertrag erstellen, den wir Ihnen ausführlich erklären werden. Unser Honorar für den Verkauf Ihrer Immobilie beträgt 3,57% zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer. Der Käufer trägt denselben Anteil.

Sobald alle Dokumente und Unterlagen beschafft sind, beginnen wir mit unserer eigentlichen Arbeit.

Hier sind die wichtigsten Punkte im Überblick:

• Erledigung behördlicher Angelegenheiten
• Bewertung/Ermittlung des Verkaufswerts
• Erstellung eines Energieausweises
• Erstellung eines Exposés
• Erstellen von Anzeigen für verschiedene Online-Portale
• Überprüfung der Zahlungsfähigkeit potenzieller Interessenten
• Vereinbarung und Koordination von Besichtigungsterminen
• Preisverhandlungen mit den Interessenten
• Vorbereitung und Abstimmung auf den Notartermin
• Vorbereitungen für die Übergabe an den neuen Eigentümer

Gleichzeitig werden wir Ihre Immobilie potenziellen Kunden präsentieren, die bereits bei uns registriert und geprüft sind. Wir halten Sie als Verkäufer regelmäßig über alle Schritte auf dem Laufenden.
Vielen Dank für Ihre schnelle Rückmeldung.

Es gibt viele Situationen, die den Verkauf einer Immobilie notwendig machen.

Einige Verkäufer entscheiden sich, keinen Makler zu beauftragen.
Diese Eigentümer sollten sicher sein, dass sie genügend Kompetenz haben, um den Verkaufsprozess eigenständig zu bewältigen.

Die Beauftragung eines Maklers macht den Immobilienverkauf deutlich einfacher. Unsere Aufgaben umfassen weit mehr als nur den Verkauf vor Ort.

Der Immobilienverkauf kann sich als langwierig und kompliziert erweisen. Ein Makler kann bei diesem Problem Abhilfe schaffen.

Der Einsatz eines Maklers, der schon bei der ersten Besichtigung anwesend ist, kann einen erheblichen Einfluss auf die Entscheidung des potenziellen Käufers haben. Aber der Maklervertrag ist nicht nur für den Käufer vorteilhaft.

Häufig machen Eigentümer unabsichtlich ärgerliche Fehler bei einem privaten Hausverkauf.

Möchten Sie wissen, was Ihre Immobilie wirklich wert ist?

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Brauner Schimmel auf Stein

Schimmelbefall in der Wohnung und Präventionsmaßnahmen

Schimmel in der Wohnung ist nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern stellt auch eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit der Bewohner dar. Die Bildung von Schimmel ist meist eine Folge von zu hoher Luftfeuchtigkeit und mangelnder Belüftung. In dieser Ausarbeitung werden die Ursachen von Schimmelbefall sowie präventive Maßnahmen zur Vermeidung von Schimmelbildung behandelt.

Ursachen von Schimmelbefall

Schimmel entsteht in erster Linie durch eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in der Wohnung. Pro Tag kann ein durchschnittlicher 4-Personen-Haushalt etwa 12 Liter Wasser in Form von Wasserdampf erzeugen – sei es durch Duschen, Kochen oder die Atmung. Wenn diese feuchte Luft nicht ausreichend abgeführt wird, setzt sich die Feuchtigkeit an kalten Wandflächen oder in schlecht belüfteten Ecken ab und fördert das Wachstum von Schimmel. Besonders in Altbauten ohne ausreichende Dämmung oder in Bereichen mit schlechter Luftzirkulation, wie hinter Möbeln an Außenwänden, kann sich Feuchtigkeit stauen und Schimmel begünstigen.

Darüber hinaus kann unzureichende Belüftung durch undichte Fugen und Fenster dazu führen, dass feuchte Luft nicht richtig abgeführt wird. In modernen Gebäuden, die besser gedämmt und daher dichter sind, ist der natürliche Luftaustausch durch Undichtigkeiten nicht mehr gegeben. Daher ist kontrolliertes Lüften unerlässlich, um Schimmelbildung zu vermeiden.

Belüftung als präventive Maßnahme

Die richtige Belüftung ist der Schlüssel zur Vermeidung von Schimmel. Ein effektiver Luftaustausch sorgt dafür, dass die verbrauchte, feuchte Luft durch frische Außenluft ersetzt wird. Dabei gibt es verschiedene Lüftungsmethoden, die je nach baulichen Gegebenheiten und Wettereinflüssen unterschiedlich effektiv sind.

  1. Stoßlüftung
    Bei der Stoßlüftung wird das Fenster vollständig geöffnet, sodass ein starker Luftaustausch stattfindet. In den Wintermonaten dauert es zwischen 5 und 10 Minuten, bis die verbrauchte Raumluft durch frische Außenluft ersetzt wird. Im Sommer kann dieser Prozess länger dauern, etwa 25 bis 30 Minuten, je nach Temperatur und Windverhältnissen.
  2. Querlüftung
    Die Querlüftung ist besonders effektiv und energiesparend, da sie durch das Öffnen von Fenstern auf gegenüberliegenden Seiten des Raums eine schnelle und gründliche Belüftung ermöglicht. Auch hier ist es wichtig, die Lüftungsdauer auf wenige Minuten zu begrenzen, um Energieverluste zu vermeiden.
  3. Kipplüftung
    Bei der Kipplüftung bleibt das Fenster in einem gekippten Zustand. Diese Methode ist jedoch wenig effektiv, da es bis zu 60 Minuten dauert, bis die verbrauchte Luft vollständig ausgetauscht ist. Zudem kann die Kipplüftung zu unnötigem Energieverlust und einer Auskühlung der Innenräume führen, was die Bildung von Kondenswasser und Schimmel begünstigen kann. Die Kipplüftung ist daher nur in den warmen, unbeheizten Monaten oder für kurzfristige Belüftungsmaßnahmen zu empfehlen.

Vermeidung von Schimmelbildung durch bauliche Maßnahmen

In Altbauten mit schlechter Dämmung entstehen kalte Wandoberflächen, die eine ideale Grundlage für Schimmel sind. Möbel, die direkt an Außenwänden stehen, verhindern die Luftzirkulation und lassen die Wandoberflächen auskühlen. Um dies zu vermeiden, sollten Möbel nicht direkt an Außenwände gestellt werden. Insbesondere Möbel in Räumen über unbeheizten Bereichen wie Kellern oder Tiefgaragen sollten gut belüftet werden, um eine Feuchtigkeitsansammlung zu verhindern.

Richtige Lüftungstechniken zur Schimmelprävention

Zur richtigen Lüftung gehört nicht nur das Öffnen der Fenster, sondern auch eine regelmäßige Kontrolle der Luftfeuchtigkeit. In der Heizperiode sollte die relative Luftfeuchtigkeit in der Wohnung zwischen 40 und 60 % liegen, um Schimmelbildung vorzubeugen. Ein Thermo-Hygrometer, das für wenig Geld erhältlich ist, hilft dabei, die Luftfeuchtigkeit zu überwachen und sicherzustellen, dass sie in einem gesunden Bereich bleibt.

Ein Lüftungskonzept nach DIN 1946-6 kann dabei helfen, die richtige Lüftungsmethode für eine Wohnung zu bestimmen. Dieses Konzept berücksichtigt bauliche Gegebenheiten, Grundriss und Nutzungsart der Wohnung und stellt sicher, dass der notwendige Luftaustausch erfolgt, um Feuchtigkeit und Schimmel zu vermeiden.

Maßnahmen zur Eigensanierung bei Schimmelbefall

Falls Schimmel bereits in der Wohnung aufgetreten ist, sollte dieser schnell und richtig entfernt werden, um gesundheitliche Risiken zu minimieren. Bei der Eigensanierung gilt es, einige Punkte zu beachten:

  • Staub vermeiden: Staub sollte nicht aufgewirbelt werden. Stattdessen sollte man Schimmel mit einem feuchten Tuch abwischen.
  • Schimmel auf glatten Flächen: Auf glatten Oberflächen wie Wänden oder Fliesen sollte der Schimmel mit Haushaltsreinigern entfernt werden.
  • Poröse Oberflächen: Bei porösen Materialien wie Tapeten oder Wänden ist es ratsam, den Schimmel mit Alkohol (70-80 %) oder Seifenlauge zu entfernen.
  • Chemische Mittel vermeiden: Auf den Einsatz von chemischen Spezialmitteln mit Fungiziden oder Chlorverbindungen sollte verzichtet werden, da sie gesundheitsschädlich sein können.
  • Textilien: Textilien sollten entweder professionell gereinigt oder entsorgt werden, da Schimmel oft nicht vollständig entfernt werden kann.

Fazit

Schimmel in der Wohnung kann durch eine Vielzahl von Faktoren entstehen, insbesondere durch hohe Luftfeuchtigkeit und unzureichende Belüftung. Die richtige Lüftung, insbesondere durch Stoß- oder Querlüftung, sowie bauliche Maßnahmen wie eine ausreichende Dämmung und die Vermeidung von Möbeln an kalten Wänden, sind entscheidend, um Schimmelbildung zu verhindern. Zudem ist es wichtig, die Luftfeuchtigkeit regelmäßig zu überwachen und gegebenenfalls ein Lüftungskonzept zu erstellen. Sollte es bereits zu Schimmelbefall gekommen sein, ist eine fachgerechte Entfernung notwendig, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden.

Unterschrift auf einem Blatt Papier und in linken oberen Ecke ein Haus mit Schlüssel

Kaufvertrag und Notartermin beim Immobilienverkauf

Grundlegendes zum Notartermin

  • Jeder Immobilienverkauf muss in Deutschland notariell beurkundet werden, um rechtswirksam zu sein. Die Kosten für den Notar und das Grundbuch trägt in der Regel der Käufer, daher wird das Notariat üblicherweise von diesem ausgewählt.
  • Ein strukturiertes Formular für die Notarbeauftragung ist sinnvoll, um alle relevanten Informationen für die Kaufvertragsabwicklung gebündelt bereitzustellen.
  • Die notarielle Abwicklung eines Immobilienverkaufs kann komplex sein und umfasst zahlreiche Schritte.
  • Die Höhe der Notar- und Grundbuchkosten richtet sich nach dem Kaufpreis und ist gesetzlich geregelt.
  • Alle wichtigen Absprachen, die den Verkauf betreffen, sollten dem Notar mitgeteilt werden, damit sie im Kaufvertrag berücksichtigt werden.

Inhalt dieser Seite

  1. Der Ablauf der notariellen Kaufvertragsabwicklung
  2. Die Auswahl des Notariats
  3. Die Beauftragung des Notars
  4. Wichtige Punkte im Kaufvertrag
  5. Ablauf des Beurkundungstermins
  6. Notar- und Grundbuchkosten
  7. Weitere Hinweise für den Notartermin

Der Ablauf der notariellen Kaufvertragsabwicklung

Der Kauf einer Immobilie in Deutschland erfordert eine notarielle Beurkundung, um sowohl Käufer als auch Verkäufer rechtlich abzusichern. Die notarielle Abwicklung umfasst in der Regel folgende Schritte:

  1. Beauftragung des Notariats: Käufer und Verkäufer entscheiden gemeinsam über das Notariat und beauftragen dieses mit der Erstellung eines Vertragsentwurfs.
  2. Erstellung des Kaufvertragsentwurfs: Nachdem alle erforderlichen Informationen vorliegen, wird der Entwurf innerhalb weniger Tage vom Notar erstellt und den Parteien zur Durchsicht zur Verfügung gestellt.
  3. Vorbesprechung und Terminvereinbarung: Offene Fragen oder Änderungswünsche können vorab geklärt werden, und ein Termin für die notarielle Beurkundung wird vereinbart.
  4. Beurkundungstermin: Der Notar verliest den Vertrag und erläutert ggf. Besonderheiten. Am Ende unterschreiben beide Parteien den Kaufvertrag.
  5. Auflassungsvormerkung: Zum Schutz des Käufers wird eine Vormerkung im Grundbuch eingetragen, die den bevorstehenden Eigentumswechsel markiert.
  6. Verzicht auf Vorkaufsrecht: Das Notariat holt gegebenenfalls den Verzicht auf ein Vorkaufsrecht der Gemeinde ein.
  7. Zustimmung der Verwaltung (bei Wohnungseigentum): Falls erforderlich, sorgt das Notariat für die Zustimmung des Verwalters zur Veräußerung.
  8. Grundschuldabwicklung: Alte Grundschulden werden gegebenenfalls gelöscht oder neue für die Käuferseite eingetragen.
  9. Grunderwerbsteuer: Nach Zahlung der Grunderwerbsteuer stellt das Finanzamt die Unbedenklichkeitsbescheinigung aus, die Voraussetzung für die Eigentumsumschreibung ist.
  10. Kaufpreiszahlung: Der Notar informiert rechtzeitig über die Fälligkeit und Zahlungsdetails des Kaufpreises.
  11. Übergabe der Immobilie: Nach Zahlung des Kaufpreises erfolgt die Übergabe.
  12. Eigentumsumschreibung: Das Notariat veranlasst die Eigentumsübertragung im Grundbuch. Diese kann einige Wochen in Anspruch nehmen.

Auswahl des Notariats

Die Wahl des Notariats bleibt den Vertragsparteien überlassen, wobei das Notariat eine unparteiische Rolle einnimmt. Traditionell übernimmt der Käufer die Notargebühren und wählt dementsprechend meist das Notariat. In der Regel wird ein Notariat in der Nähe der Immobilie bevorzugt, da hier der direkte Zugang zum zuständigen Amtsgericht und entsprechende Kontakte bestehen. Bevorzugen Sie ein bestimmtes Notariat, können Sie dies dem Käufer als Vorschlag unterbreiten.

Beauftragung des Notars

Zur Erstellung des Kaufvertragsentwurfs benötigt das Notariat verschiedene Informationen, die vom Käufer und Verkäufer bereitgestellt werden müssen. Diese umfassen Angaben zu den Vertragsparteien, zur Immobilie sowie Details zum Kaufpreis und zur Übergabe. Bei Teil- oder Wohnungseigentum sind zudem Informationen zur Verwaltung und zu eventuell vorhandenen Stellplätzen relevant.

Der Kaufvertrag

Ein notarieller Kaufvertrag für eine Immobilie ist umfassend und besteht aus einer Vielzahl von Regelungen. Üblicherweise enthält der Vertrag Abschnitte zu den Vertragsparteien, dem Kaufgegenstand, dem Kaufpreis, dem Übergabezeitpunkt und der Finanzierung. Der Vertrag wird in der Regel auf Basis von Mustervorlagen erstellt und an den jeweiligen Immobilienverkauf angepasst. Offene Punkte können im Rahmen der Beurkundung besprochen und geklärt werden.

Diese Informationen dienen als Leitfaden für einen reibungslosen Ablauf des Immobilienverkaufs und geben Ihnen einen umfassenden Überblick über die einzelnen Schritte des Verkaufsprozesses bis hin zur Eigentumsumschreibung.

Hand klickt auf fiktives Haus mit Glühlampe

Immobilie selbst verwalten oder einen Profi beauftragen?

Die Verwaltung einer vermieteten Immobilie ist komplex und zeitintensiv. Die Zusammenarbeit mit einem professionellen Immobilienverwalter bietet zahlreiche Vorteile, von der fachlichen Expertise über Zeitersparnis bis hin zur rechtlichen Sicherheit. Eigentümer profitieren von einer effizienten und rentablen Verwaltung, die den langfristigen Erfolg ihrer Investition sichert.

  1. Fachkenntnis und Erfahrung Immobilienverwalter verfügen über umfassende Kenntnisse des Immobilienmarktes und der rechtlichen Rahmenbedingungen. Sie sind in der Lage, fundierte Entscheidungen zu treffen, die sich positiv auf den Wert und die Rentabilität der Immobilie auswirken.
  2. Zeitersparnis Die Verwaltung einer vermieteten Immobilie kann zeitaufwendig sein, insbesondere bei der Suche nach Mietern, der Koordination von Reparaturen und der Bearbeitung von Mieteranfragen. Ein professioneller Verwalter übernimmt diese Aufgaben und entlastet den Eigentümer.
  3. Wirtschaftliche Effizienz Durch ihre Marktkenntnis können Immobilienverwalter optimale Mietpreise festlegen und Strategien zur Kostenkontrolle entwickeln. Dies erhöht die Rentabilität der Immobilie und minimiert Leerstände.
  4. Professionelle Vermietung Ein erfahrener Immobilienverwalter hat Zugang zu einem Netzwerk von potenziellen Mietern und kann professionelle Marketingstrategien nutzen, um die Immobilie schnell und erfolgreich zu vermieten.
  5. Konfliktlösung Bei Konflikten mit Mietern oder Nachbarn kann ein Immobilienverwalter als neutrale Instanz agieren und Konflikte professionell und sachlich lösen. Dies trägt zu einem harmonischen Wohnumfeld und langfristigen Mietverhältnissen bei.
  6. Rechtssicherheit Die Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben ist entscheidend, um rechtlichen Problemen vorzubeugen. Professionelle Verwalter sind stets über Änderungen im Mietrecht informiert und können sicherstellen, dass die Immobilie konform verwaltet wird.

Werterhaltung Durch regelmäßige Wartung und Instandhaltung trägt ein professioneller Verwalter dazu bei, den Wert der Immobilie langfristig zu erhalten oder sogar zu steigern. Dies ist besonders wichtig in einem sich ständig verändernden Immobilienmarkt.

Mehrfamilienhäuser im Sonnenuntergang

Immobilien als Kapitalanlage – lohnt sich das?

Was versteht man unter Anlageimmobilien?

Anlageimmobilien bezeichnen Immobilien, die nicht primär vom Eigentümer selbst genutzt werden, sondern als Investition dienen. Hierbei liegt der Fokus auf einer erwarteten Wertsteigerung oder stabilen Werterhaltung, während Mieteinnahmen einen regelmäßigen Cashflow generieren. Zu den Anlageimmobilien zählen verschiedene Arten von Immobilien, darunter:

  • Wohnhäuser oder Eigentumswohnungen
  • Gewerbeimmobilien
  • Mischimmobilien (Kombinationen aus Wohn- und Geschäftsräumen)

Auch Anteile an offenen oder geschlossenen Immobilienfonds gehören zu Anlageimmobilien. Immobilien sind in Deutschland ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, wobei der Immobilienmarkt im Jahr 2017 knapp 500 Milliarden Euro Umsatz verzeichnete, was rund 18 % der deutschen Bruttowertschöpfung ausmachte. Der Markt in Deutschland ist ebenso dynamisch wie in anderen europäischen Ländern wie Österreich oder der Schweiz, insbesondere in den Ballungszentren.

Unterschied zwischen Anlageimmobilien und selbstgenutzten Immobilien

Der wesentliche Unterschied zwischen Anlageimmobilien und selbstgenutzten Immobilien liegt im Nutzungsverhalten. Anlageimmobilien werden gezielt zur Generierung von Einnahmen durch Vermietung oder Verpachtung genutzt, während selbstgenutzte Immobilien dem persönlichen Wohn- oder Arbeitszweck dienen. Obwohl auch selbstgenutzte Immobilien im Wert steigen können, ist dies eher ein Nebeneffekt und nicht das primäre Ziel.

Wenn ein Eigentümer in seiner Immobilie wohnt, jedoch einen Teil davon vermietet, zählt dieser Bereich trotzdem als Anlageimmobilie, da die Vermietung als Einnahmequelle genutzt wird.

Warum wird in Anlageimmobilien investiert?

Immobilien sind eine attraktive Anlageform, da Raum stets benötigt wird. Hier sind einige der Hauptgründe, warum in Immobilien investiert wird:

  1. Inflationsschutz: Immobilien verlieren nicht an Wert durch Inflation. Während Geld an Kaufkraft einbüßen kann, steigen Immobilienwerte, besonders in gefragten Metropolregionen wie München, Frankfurt oder Berlin.
  2. Rendite: Regelmäßige Einnahmen aus Miete und Pacht sorgen für einen positiven Cashflow. Die Mieteinnahmen decken nicht nur die Kosten für Verwaltung und Instandhaltung, sondern erwirtschaften auch Überschüsse.
  3. Wertsteigerung: In dynamischen Märkten wie Ballungszentren gewinnen Immobilien stetig an Wert, wodurch sie sich langfristig als gewinnbringende Investition erweisen.
  4. Steuervorteile: Immobilien bieten zahlreiche steuerliche Vergünstigungen in Deutschland, sowohl beim Kauf als auch bei der Bewirtschaftung und dem Wiederverkauf.
  5. Unabhängigkeit: Der Besitz einer Immobilie gibt finanzielle Unabhängigkeit und erlaubt dem Eigentümer, diese selbst zu nutzen oder zu vermieten.
  6. Stabilität: Immobilien stellen einen greifbaren Wert dar, im Gegensatz zu vielen anderen, abstrakten Anlageformen wie Aktien oder Startup-Investitionen.

Formen von Immobilieninvestments

Es gibt mehrere Möglichkeiten, in Immobilien zu investieren:

  • Direkter Kauf: Der Erwerb einer Immobilie als Kapitalanlage bietet volle Kontrolle, jedoch auch die Verantwortung für Verwaltung und Risiken.
  • Immobilienaktien: Anteile an börsennotierten Immobilienunternehmen bieten Zugang zum Immobilienmarkt, jedoch hängt der Ertrag von der Aktienkursentwicklung ab.
  • Immobilienanleihen: Hierbei handelt es sich um festverzinsliche Wertpapiere, die Kapital an Immobilienunternehmen leihen und dadurch Erträge generieren.
  • Immobilienfonds: Offene oder geschlossene Fonds bieten eine Möglichkeit, breit gestreut in Immobilien zu investieren, ohne die direkte Verantwortung für einzelne Objekte zu tragen.
  • Crowdinvesting: Diese relativ neue Investitionsform ermöglicht es Kleinanlegern, über Online-Plattformen mit kleinen Beträgen in konkrete Immobilienprojekte zu investieren.

Vorteile von Immobilieninvestments

Immobilien bieten nicht nur Schutz vor Inflation, sondern auch regelmäßige Einnahmen und langfristige Wertsteigerung. Die Hauptchancen liegen in der Erwirtschaftung von Renditen durch Mieteinnahmen und der soliden Wertentwicklung, besonders in Ballungszentren. Bei Investitionen in Immobilien ist es jedoch ratsam, sich gründlich und unabhängig beraten zu lassen, um die bestmögliche Strategie zu verfolgen.

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Wir bei Daniel Türk Immobilien helfen Ihnen gern. Schreiben Sie uns eine Nachricht oder rufen Sie an – wir sind für Sie da und finden die auf Sie perfekt abgestimmte Immobilie.